Die Namensänderung der Tochter war eine langjährige Entscheidung, sagt Joel Madden

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Joel Madden hat klargestellt, dass seine und Nicole Richies Tochter Harlow es schon seit Jahren vorzieht, ihren zweiten Vornamen Kate zu tragen – lange vor den jüngsten Medienspekulationen. Bei einem kürzlichen Auftritt im Dumb Blonde -Podcast erklärte Madden, dass die Veränderung keine plötzliche Entscheidung sei, sondern eine schrittweise Veränderung, die sie selbst vorgenommen habe.

Eine Kindheitspräferenz

Madden teilte mit, dass sich ihre Tochter seit der ersten Klasse als Kate identifiziert habe. „Sie hat sich dafür entschieden“, sagte er und fügte hinzu, dass die Familie diese Vorliebe entdeckte, als sie einen Tag der offenen Tür in der Schule besuchte. Die Reaktion von Madden und Richie war einfach: Sie unterstützten ihre Wahl. „Als wir nach Hause gingen, fragten wir uns: ‚Du bist in der Schule Kate genannt?‘ Sie sagte: ‚Ja, das gefällt mir.‘ Und wir sagten: ‚Okay, großartig‘“, erinnert sich Madden.

Minimale Diskussion

Der Übergang war locker; Laut Madden gab es „keine Diskussion“ über die Änderung. Diejenigen, die ihrer Tochter nahe standen, kannten ihre Vorliebe bereits und respektierten sie. Die Geschichte erlangte in den Medien Anklang, als Richie gegenüber PEOPLE bestätigte, dass Kate „ihr ganzes Leben lang“ ihren zweiten Vornamen getragen hat, aber Madden betont, dass dies keine neue Entwicklung sei.

Familiengeschichte

Madden und Richie sind seit 2006 zusammen und haben 2010 geheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder: Kate (geboren 2008 in Harlow) und Sparrow (geboren 2009). Während sie ihre Kinder relativ privat gehalten haben, hat Richie seine Dankbarkeit für ein offeneres Umfeld rund um die Erziehung zum Ausdruck gebracht. „Frauen schämen sich nicht mehr zu sagen: ‚Oh, das ist so schwer! Ich mache mir Sorgen, dass ich keinen guten Job mache‘“, sagte sie gegenüber PEOPLE und wies auf einen Wandel hin zu mehr Unterstützung unter Müttern hin.

Die Klarstellung von Madden unterstreicht die Normalität der Situation und weist mediengetriebene Narrative über einen dramatischen Wandel zurück. Kates Namenspräferenz war einfach eine persönliche Entscheidung, die von ihren Eltern respektiert wurde und sich im Laufe der Zeit ganz natürlich entwickelte.