Keke Palmer, eine vielseitige Schauspielerin, Produzentin, Sängerin und jetzt zertifizierte Pilates-Trainerin, weitet ihre Reichweite auf den Wellnessbereich aus. Der Star aus Peacocks „The Burbs“ und langjähriger Verfechter barrierefreier Fitness startet eine neue Plattform, Practice by Palmer, und eine Activewear-Kooperation mit Fabletics. Ihr treibendes Ziel? Den mit Pilates oft verbundenen Elitismus abbauen und es für jedermann zugänglich machen.
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Von High-Intensity bis Low-Impact
Palmers Einstieg ins Pilates begann nach der Mutterschaft mit der Suche nach Übungen mit geringer Belastung. Zuvor widmete sie sich intensivem Cardio- und Krafttraining und entdeckte die Vorteile von Pilates als sanftere, aber effektivere Möglichkeit, in Form zu bleiben. Hier ging es nicht um unermüdliches Training; es ging um sich gut fühlen.
„Es ging weniger darum, einfach nur zu versuchen, wieder in Form zu kommen und mich umzubringen, sondern vielmehr darum, was mir ein gutes Gefühl gab.“
Die Macht des barrierefreien Unterrichts
Palmer dankt ihren Lehrern – Liana Levi, Bree DeLash und Laura Halls – für die Gestaltung ihres Ansatzes. Sie hielten sich nicht an das starre Pilates-Dogma, sondern integrierten Krafttraining und athletische Elemente, die bei ihr Anklang fanden. Dies inspirierte sie dazu, Zertifizierungen von ISSA, Polestar Comprehensive und BASI anzustreben. Palmers Engagement geht über seine Referenzen hinaus; Sie betrachtet Pilates als eine sich ständig weiterentwickelnde Praxis.
Dieser Schritt kommt zu einem kritischen Zeitpunkt: Pilates war trotz seiner wachsenden Beliebtheit lange Zeit von Exklusivität geplagt. Hohe Kosten für Reformerkurse, kulturelle Barrieren und ein manchmal toxisches Umfeld haben viele davon abgehalten, die Vorteile zu nutzen. Palmer stellt diesen Status quo bewusst in Frage.
Wellness demokratisieren: Ein Wandel im Ansatz
Palmer zielt darauf ab, risikoarme, zugängliche Kurse zu fördern, in denen sich die Teilnehmer ermutigt und nicht unter Druck gesetzt fühlen. Sie will keine Leistung auf Expertenniveau; Sie möchte, dass die Menschen so kommen, wie sie sind, und den Prozess genießen. Das ist mehr als nur Fitness; Es geht darum, Wellness inklusive zu machen.
„Wellness sollte für jeden da sein – und es muss nicht perfekt sein, es muss nur Ihnen gehören.“
Pilates als funktionelle Bewegung
Palmer betont den Kernzweck von Pilates: Mobilität. Ihr Ansatz basiert auf der ursprünglichen Absicht von Joseph Pilates und konzentriert sich auf die Stärkung der alltäglichen Funktionalität – indem sie einfache Aktionen wie das Aufstehen von einem Stuhl oder das Greifen nach einem Gegenstand unterstützt. Hier geht es nicht um auffällige Intensität; Es geht darum, die Art und Weise zu verbessern, wie Menschen sich in ihrem täglichen Leben bewegen.
Eine leistungsorientierte Klasse
Palmer erfüllt ihre Kurse mit Humor und Ermutigung und behandelt sie wie Auftritte, die ein positives Ventil bieten. Sie glaubt daran, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen entfliehen, Selbstvertrauen gewinnen und ein großartiges Training genießen können. Hier geht es um greifbaren Service, um etwas Positives in einer Welt anzubieten, in der es oft daran mangelt.
Letztendlich sieht Palmer ihren Übergang in die Lehrtätigkeit als eine Möglichkeit, direkt zum Wohlergehen anderer beizutragen und ihre Rolle als vielseitige Entertainerin und Verfechterin von barrierefreiem Wohlbefinden zu festigen.
































