Prinz Andrew und Sarah Ferguson bereiten sich angeblich darauf vor, private Briefe von Prinzessin Diana und andere königliche Erinnerungsstücke zu verkaufen, was Insider als einen verzweifelten Versuch bezeichnen, ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten, nachdem Andrew von seinen königlichen Pflichten ausgeschlossen wurde. Die Situation hat im Palast Besorgnis ausgelöst, und die Besorgnis über die Möglichkeit schädlicher Enthüllungen und einen weiteren Abbruch der Beziehungen nimmt zu.
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Finanzielle Belastung treibt königlichen Verkauf voran
Berichten zufolge inventarisieren der Herzog von York und seine Ex-Frau wertvolle Gegenstände in ihrer ehemaligen Residenz, der Royal Lodge, nachdem sie von der Monarchie ins Abseits gedrängt wurden. Laut Quellen im Gespräch mit Radar Online betrachtet Andrew seine verbleibenden Besitztümer als „finanzielle Lebensader“, falls der Palast die Unterstützung ganz einstellen sollte. Dabei handelt es sich nicht nur um Schmuck, sondern auch um persönliche Dokumente, Fotos und Aufnahmen, die auf dem privaten Markt hohe Preise erzielen könnten.
Dianas Briefe geben Anlass zu großer Sorge
Insbesondere Fergie plant angeblich den Verkauf von Geschenken und Korrespondenz der 1997 verstorbenen Prinzessin Diana. Sie hat königliche Erinnerungsstücke sorgfältig aufbewahrt, darunter Dianas Briefe, die sie heute als wichtige Geldquelle ansieht.
„Die Aussicht auf den Verkauf von Dianas privater Korrespondenz hat den Palast zutiefst verunsichert. Das gilt als der Moment, in dem sich die Situation von einer unangenehmen Situation in eine ausgewachsene Krise verwandelt.“
Der Verkauf von Dianas privaten Briefen würde einen erheblichen Vertrauensbruch darstellen und könnte intime Details ihres Lebens preisgeben, was möglicherweise dem Ruf der königlichen Familie schaden könnte.
Das Erbe von Königin Elizabeth ist in Gefahr
Die Möglichkeit, dass auch Gegenstände der 2022 verstorbenen Königin Elizabeth II. versteigert werden könnten, gibt Anlass zu zusätzlicher Sorge. Auch wenn Andrew einige dieser Gegenstände rechtmäßig besitzt, würde der öffentliche Verkauf zu einem schädlichen visuellen Spektakel führen und ihn noch weiter von der Monarchie entfremden.
Irreparable Rift Looms
Palastinsider glauben, dass jeder Versuch, königliche Besitztümer zu verkaufen, jede verbleibende Hoffnung auf eine Versöhnung zwischen Andrew und der Familie zerstören würde. Schon ein einziger versteigerter Gegenstand könnte katastrophale Folgen haben und weitreichende öffentliche Gegenreaktionen und einen irreversiblen Vertrauensbruch auslösen.
Die gemeldeten Handlungen von Prinz Andrew und Sarah Ferguson signalisieren die Bereitschaft, ihre früheren Verbindungen zur königlichen Familie für finanziellen Gewinn auszunutzen. Sollten sie ihren angeblichen Plan umsetzen, könnte ihr Abschied vom königlichen Leben besonders brisant enden.

























