Natalie Anderson, bekannt für ihr strategisches Gameplay in Serien wie Survivor und The Traitors, bringt nicht nur einen scharfen Verstand in den Wettbewerb mit; Sie bringt rohe körperliche Stärke mit. Der Athlet und CrossFit-Trainer kultivierte bewusst einen kraftvollen Körperbau, nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch aus psychologischen Gründen.
Die Kraft der Wahrnehmung
Anderson gibt offen zu, dass er wollte, dass Konkurrenten sie als körperlich imposant wahrnehmen. „Ich wollte, dass die Leute ständig daran erinnert werden: ‚Verdammt, dieses Mädchen ist stark‘“, erklärt sie. Das ist keine Eitelkeit; Es ist ein kalkulierter Schachzug in Umgebungen, in denen körperliche Dominanz Wahrnehmungen und Entscheidungen beeinflussen kann.
CrossFit: Die Grundlage der Resilienz
Andersons Fitnessreise begann 2012 mit CrossFit, zunächst als Vorbereitung für The Amazing Race. Das hochintensive Training offenbarte schnell ihre latente Stärke. „Damals dachte ich, ich wäre fit und stark … Dann habe ich den Kurs besucht und bin völlig am Boden zerstört“, gibt sie zu. CrossFit spielte eine zentrale Rolle bei ihrer Vorbereitung auf mehrere Shows, darunter Survivor, bei denen körperliche Herausforderungen im Vordergrund stehen.
Allerdings geht Andersons Ansatz über bloße körperliche Leistungsfähigkeit hinaus. Eine schwere Gehirnerschütterung im Jahr 2016 zwang sie dazu, sich mit ihrer psychischen Belastbarkeit auseinanderzusetzen. Als sie gezwungen war, ihr Physiotherapieprogramm abzubrechen, entdeckte sie, dass Bewegung – selbst wenn sie sich auf Radfahren, Gehen oder Joggen beschränkte – für ihre Genesung und geistige Klarheit von entscheidender Bedeutung war. This experience solidified her belief that strength isn’t just about muscle; Es geht darum, Grenzen zu überschreiten.
Natalies Armtrainingsroutine
Andersons Training unterteilt ihre Woche in fünf Gewichthebertage, einen aktiven Erholungstag und einen Ruhetag. Ihre Armübungen basieren auf einer Mischung aus funktionellen Bewegungen im CrossFit-Stil und Bodybuilding-Prinzipien.
- Tag 1: CrossFit und Hypertrophie
- Handstand-Liegestütze (6–4 Sätze mit 3–5 Wiederholungen)
- Strenges Drücken (3 Sätze mit 8–10 Wiederholungen)
- Bankdrücken (3 Sätze mit 12–15 Wiederholungen)
- Schräger enger Griff (3 Sätze mit 15 Wiederholungen)
- Tag 2: Brust und Schultern
- Vorgebeugtes Rudern (3 Sätze mit 12 Wiederholungen)
- Klimmzüge/Latzug (3 Sätze mit 10 Wiederholungen)
- Machine Row (3 Sätze mit 12 Wiederholungen)
Während der Dreharbeiten behielt Anderson ihre Routine mit minimaler Ausrüstung bei und nutzte Liegestütze, Kniebeugen, Trizeps-Dips auf Möbeln und Handstand-Liegestütze. Sie fügte sogar Burpees hinzu, um die Intensität zu maximieren. Der Schlüssel: Anpassungsfähigkeit und Beständigkeit.
Arm-Routine für Anfänger
Für Einsteiger empfiehlt Anderson:
- Überkopfpresse
- Bankdrücken
- Bizepscurls
- Trizepsverlängerungen
Sie betont, wie wichtig neben dem Training auch die richtige Ernährung ist. „Du willst meine Arme? Gewicht heben und essen.“ Der Verzehr von Proteinen vor und nach dem Training beugt Müdigkeit vor und unterstützt das Muskelwachstum.
Beyond Strength: Geschlechterstereotypen hinterfragen
Bei Andersons Engagement für körperliche Stärke geht es nicht nur darum, Spiele zu gewinnen. Es geht darum, Wahrnehmungen herauszufordern. Sie ist sich bewusst, dass Frauen im Reality-TV häufig sexualisiert werden, und ihr Körperbau ist eine bewusste Ablehnung dieses engen Rahmens. „Du musst mir zeigen, dass ich stark und furchtlos bin“, beteuert sie.
Im letzten Jahrzehnt beobachtete sie einen Wandel in der Einstellung des Publikums. Immer mehr Zuschauer feiern jetzt die weibliche Stärke, eine Veränderung, die sie auf mehr Selbstbestimmung und Repräsentation zurückführt. She hopes to inspire others, particularly Southeast Asian women who are underrepresented in fitness, to embrace their own physical power.
Andersons Geschichte zeigt, dass es bei Stärke nicht nur um körperliche Leistungsfähigkeit geht; Es geht um mentale Stärke, strategisches Denken und darum, die Erzählung rund um die weibliche Sportlichkeit neu zu schreiben.


































